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Slow Food Deutschland ------Kontakt------ Impressum------ Mitglied werden------ Links ------- Home ------ Mitgliederbereich
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| Die nächsten Termine
7. März 18.30 Uhr: Tafelrunde . Mehr... 9. März 19 Uhr: Mitgliederstammtisch. Mehr...
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Zahl des Monats:
562 Mitglieder und Förderer zählte Slow Food Berlin am 21. Januar 2010. |
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| Der Bär tanzt... Zum dritten Male starteten Slow Food und die Berlinale mit einem Produzentenmarkt in die Tage des Kulinarischen Kinos. In der Marheinike-Markthalle präsentieren sich 14 Aussteller unter dem Motto "Gut, sauber und fair". Fotos... | ||||||||||||||||||||
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Die Slow-Food-Arche auf der Grünen Woche
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| Erstmals konnte sich die "Arche des Geschmacks" mit Beispielen auf der Grünen Woche in Berlin vorstellen dank einer Einladung von Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner in die Halle ihres Ministeriums. Bei der mehr als zweistündigen Veranstaltung stellte sich zuerst der Arche-Passagier Teltower Rübchen mit einer Rübchensuppe vor. Axel Szilleweit, der einzige Vollerwerbs-Anbauer der Teltower Spezialität, war mächtig stolz. Danach ein Experiment: Der Knieperkohl aus der Prignitz, der sich für die Arche bewirbt, wurde präsentiert von Conny Schmidt, von deren Bunten Bentheimern die dazu gehörende Lungenwurst kam. Die rund 50 Gäste an der Langen Tafel durften abstimmen und entschieden sich einstimmig dafür, dass diese fast ausgestorbene kulinarische Tradition aus der Zeit des 30-jährigen Krieges gerettet gehört. Mittlerweile wird der Knieperkohl, ähnlich hergestellt wie Sauerkraut, auch in Gläsern vertrieben. Dann trat ein Team vom Convivium Schwarzwald-Baden in Aktion. Im Mittelpunkt des Abends: der Arche-Passagier Hinterwälder Rind. Karl Hodapp, Koch und Wirt des Hotel-Restaurants "Rebstock" in Waldulm, hatte in Rotwein geschmorte Ochenbäckchen vorbereitet. Hodapp, der einst bei Witzigmann in der Aubergine gelernt hat, gilt mittlerweile als Geheimtipp, der Michelin verlieh einen Bip Gourmand. Als Beilage hatte er kleine Klöße vom Fränkischen Grünkern, ebenfalls ein Arche-Produkt, vorbereitet, die exzellent schmeckten. Und dann der Wein, der in aller Munde ist: der Klingelberger aus der Ortenau. Winzer Winfried Köninger, engagierter Slowfooder, und Conviviumsleiter Klaus Brodbeck erläuterten, was es mit dieser auf das 18. Jahrhunderten Weintradition auf sich hat, dass sie Qualitätsmaßstäbe setzt und man dabei ist, dem ursprünglichen Riesling-Klon zurück zu züchten. Schließlich verblüffte wieder einmal Helmut Pöschel aus dem Zeitzer Land mit seinem "Würchwitzer Milbenkäse", einer jahrhundertealten Tradition der Käsezubereitung mit Hilfe von Käsemilben. Nicht zu vergessen, was sich sonst noch auf der Bühne tat: Unter der Conference von Werner Prill berichtete Dr. Rupert Ebner aus Ingolstadt über die Tiere in die Arche des Geschmacks und warum man sie vor dem Aussterben retten muss. Professor Gudrun Kammasch vom Convivium Berlin gab Ratschläge, wie man auch mit traditionellen und kalorienreich erscheinenden Speisen gesund genießen kann. Und immer wieder dazwischen kommentierte die Schauspielerin Hansi Jochmann, nicht nur als Haushälterin Rosshauptner in der Fernsehserie "Pfarrer Braun" der ganzen Nation bekannt, die einzelnen Gerichte. Sie outete sich als leidenschaftliche Köchin und Slow-Food-Mitglied aus Überzeugung. Alle Fotos... |
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| Mitgliederentwicklung Slow Food Berlin (wird überarbeitet) | ||||||||||||||||||||
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| Der Kinderkochclub lernt Wurstmachen. Fotos ... | ||||||||||||||||||||
| Initiative "Guter Wein für alle Tage"
Die ersten Ergebnisse: |
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